Tanz als pure Lebensfreude

Performance

Blau-Gold-Club Hannover: Robin-René Hartung und Alina Just (amtierende Landesmeister in der höchsten internationalen Startklasse), Federico Slemties und Stephanie Thoms (Deutsche Meister 2015 der Professionals) und Ekaterina Kalugina und Dmitry Barov (Profitänzer und bekannt aus der TV-Show Let´s Dance) tanzen Samba, Cha Cha Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Ekaterina (Katja) Kalugina und Dmitry Barov gehören zu den führenden Profitanzpaaren Deutschlands in der Kategorie der lateinamerikanischen Tänze. Die beiden kennen sich seit über einem Jahrzehnt, doch als Tanzpartner fanden sie erst Ende 2012 zueinander. Seitdem tanzen Katja und Dmitry in der Profiliga des Tanzsports und sind weltweit auf Turnieren, Shows und Workshops unterwegs. Beide sind international lizensierte Trainer und Wertungsrichter des World Dance Council. Die amtierenden Deutschen Vize-Meister im Showdance bieten Tanzshows auf höchstem Niveau an. Die jahrelange tänzerische Ausbildung und Erfahrung als auch das Mitwirken in Projekten wie „Let’s Dance“ formte sie zu erstklassigen Showtänzern. Federico Slemties ist Deutscher Meister 2015 der Professionals und 9-facher Finalist der Deutschen Meisterschaft Professional Kür. Das Tanzen entdeckte er mit 13 Jahren für sich, seit 1999 arbeitet er als Trainer und seit 2007 ist er selbst Profitänzer. International als Choreograph und Trainer tätig ist er u.a. für Lateinamerikanischen Tanz im CBDF und an der Pekinger Dance Academy in China. Stephanie Thoms gewann 2015 den Titel "Deutsche Meisterin der Professionals Ü35" und ist 5 - fache Finalistin der Deutschen Meisterschaft Professional Kür. Sie begann bereits mit 7 Jahren zu tanzen und holte mehrfach den "Bayerische Meistertitel" bei den Amateuren. Seit 2003 Profitänzerin, ist sie darüber hinaus jüngste Tänzerin der S-Klasse (höchste Leistungsklasse im Turniertanz). Als Trainerin arbeitet sie seit 1998, u.a. 2,5 Jahre lang bei Fred Astaire Dance Studios in den USA und an der Pekinger Dance Academy in China. Robin-René Hartung und Alina Just tanzen erst seit einem Jahr zusammen. Umso mehr freuen sie sich, dass sie nach so kurzer Zeit schon ihren ersten großen Erfolg, den Landemeistertitel 2017 ertanzt konnten. Beschreibung der Tänze: Die Samba ist ein afrobrasilianischer Tanz, der im 19. Jahrhundert in Brasilien entstand, seine Ursprünge aber in den kultischen Tänzen Afrikas hat. Erleben Sie pure Freude und Energie in einer feurigen Samba-Show! Der Cha Cha Cha entstand Mitte des 20. Jahrhunderts auf Kuba und entwickelte sich schnell zum Modetanz weltweit. Kokett, fröhlich und unbeschwert: ein Genuss für das Auge! Es heißt, die Rumba sei „der Tanz der Liebe“. Romantisch und sehr erotisch. Dieser leidenschaftliche Tanz kubanischer Herkunft erzählt eine dramatische Liebesgeschichte, die Ihr Herz berühren wird. Der Paso Doble stellt die tänzerische Interpretation des Stierkampfes dar. Der Herr als Torero, die Dame als das rote Tuch oder Flamencotänzerin demonstrieren Ihnen spanisches Temperament und Leidenschaft. Dieser Tanz ist pure Lebensfreude! Aus den populärsten Tänzen Europas und Nordamerikas wie Rock’n’Roll, Lindy Hop, Boogie Woogie und Jitterbug entstanden: leichtfüßig, spritzig und frech!  

Galerie Luise · Luisenstraße 5

Tribal- & Bellyfusion Dance & Music Walk Act

Performance

Ort: Ausstellungsfläche im hinteren Teil des Bahnhofs Regionale Tribal Community – Organisation/Leitung: Asmahan El Zein Faszinierend, lebensfroh und in aufwändigen Kostümen zeigt sich die Hannoversche Oriental Tribal Community mit mehreren Walk Acts zwischen Raschplatz und City. Zu pulsierenden Oriental Live Beats der Perkussiongruppe TablaRASA werden internationale Tribal Dance Moves in Solo- wie Gruppenauftritten stimmungsvoll und temperamentvoll dargeboten.

Bühne am Hauptbahnhof - DB Station&Service AG · Ernst-August-Platz 1

Tanz ist Leben

Performance

FUN-KEY Dance & Theatre und Performing.Arts Tanzen spielte in alten Kulturen schon immer eine wichtige Rolle und war Kommunikation, denn bei Gesang und Tanz kamen sich die Menschen näher und das Miteinander wurde freundschaftlicher. Deshalb war der Tanz noch vor der sprachlichen Kommunikation ein wichtiges Element zur Sozialisation. Mit der Kunstform lassen sich Emotionen in direkter Form transportieren. Durch die Experimentierfreudigkeit von Kindern und Jugendlichen entstehen lebendige Choreografien und Szenen. So stellt sich der Facettenreichtum unseres ganzen Lebens dar, in dem wir uns alle wiederfinden können.

KinderTheaterHaus Hannover · Kestnerstraße 18

World of Orient // Orientalischer Tanz & Tribal Dance in all seinen Facetten

Performance

Regionale Oriental & Tribal Szene: Organisation/Leitung: Asmahan El Zein Farbenfroh, mitreißend und spektakulär zeigt sich die regionale orientalische Tanzszene unter der Leitung von Asmahan El Zein auf der großen Bühne vor dem Hauptbahnhof. Unterstützt von kraftvollen Trommelbeats der orientalischen Perkussiongruppe TablaRASA wird ein buntes Kaleidoskop orientalischer Tanzkunst und modernem Tribal Style das Publikum in seinen Bann ziehen und begeistern. Solo und Gruppendarbietungen von Tribal Queen Patricia Zarnovican & tribe perlatentia, Alexandra und Tanzraum Hannover, die „Glass Eaters“, Fantasy Spezialistin Fire, Calaneya Tribal, Inga Petermann & Ensemble Pandaloons, Leoa Tribe, und vielen weiteren Mitwirkenden machen die Bühne vor dem Hauptbahnhof zudem in besonderer Weise zu einem verbindenden Treffpunkt zwischen Ost und West und Orient und Okzident.

Bühne am Hauptbahnhof - DB Station&Service AG · Ernst-August-Platz 1

Move!

Performance

Studierende des Studiengangs Rhythmik, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und Performer/innen von Let’s improvise Mit ihrem Körper, Instrumenten, Stimme und dem Raum werden die Rhythmiker/innen und Performer/innen kuriose, anmutige, sperrige und – wörtlich genommen – wunderbare Momente zaubern.

Historisches Museum Hannover · Pferdestraße 6

Sekala und Niskala – Tänze für die Götter

Performance

Saraswati Kultur Traditionelle balinesische Tänze Sekala und Niskala bedeutet die gesehene und ungesehene Welt. Die Balinesen leben mit diesem Konzept in Ihrem Alltag. Das Menschliche und das Göttliche werden nicht als Gegensätze gesehen, sondern als zwei verschiedene Welten, die sich miteinander verbinden wie Tag und Nacht, Licht und Schatten. Daher wird Bali als Insel der Götter und Dämonen genannt. Aus diesem Konzept ist auch Tri Hita Karana geboren, die Harmonie von Menschen zu Menschen, Menschen zu der Natur und Menschen mit den Göttern. Die Verbindung zwischen den Welten wird zelebriert mit Ritualen, die durchgeführt werden mit Gesängen, Musik und Tänzen.

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover · Willy-Brandt-Allee 5

Bilderzauber und Tanzmalerei

Performance

Tanzakademie Natalie A. Speer: Wer kennt sie nicht, die Phantasie, dass ein Bild plötzlich in Bewegung gerät und die Szenerie lebendig wird? Hat da jemand gezwinkert? Was befindet sich im Inneren der Bilder? Haben sie eine Seele? Die Schülerinnen und Schüler der TANS, 4–20 Jahre, haben sich auf diese Suche gemacht und einen bunten Bilderreigen zusammengestellt.

KinderTheaterHaus Hannover · Kestnerstraße 18

Historische Tänze im Gewand

Performance

Historischer Tanzkreis Burgwedel Wir entführen die Teilnehmer und Besucher in die Zeit des Barocks mit Tänzen und Musik aus der Zeit von 1575 bis 1770. Unsere Gewänder sind aufwendig nach historischem Vorbild entworfen und genäht. Die Mitmach-Aktion bietet allen Besuchern die Möglichkeit, in kurzer Zeit einen einfachen Tanz zu erlernen.

Galerie Luise · Luisenstraße 5

2vs2 Mixstyle Battle

Performance

Bei der 2vs2 Mixstyle Battle sind alle urbanen Tanzstile (bboying, hiphop tanz, popping, nustyle, LA style, house) und Altersklassen willkommen. Der Battle wird im K.O.-System mit maximal 64 Teams durchgeführt. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 200 Euro, der Zweitplatzierte erhält einen Sachpreis. Wer nicht am Battle teilnehmen möchte, hat Gelegenheit im Cypher zu tanzen. Mit DJ DC76. Keine Teilnahmegebühr. Anmeldungen über Facebook/Move your Town Dancebattle.

KinderTheaterHaus Hannover · Kestnerstraße 18

Turniertanz

Performance

Verein 1.Tanzsportzentrum im Turn-Klubb zu Hannover: Turniertanz Lateinformation mit Chacha, Samba, Paso Doble, Jive, Rumba zu „James Bond“-Musik

Galerie Luise · Luisenstraße 5

Mond II / Rosa

Performance

Choreographie und Ausführung: Ilona Nasemann Die Sonne, der Mond. Was für eine Verwechselung. Empfängt doch die Mondin der Sonne Licht. Weiblicher geht es nicht. Sie ist das Yin zum sonnigen Yang, am Himmel und auch als wirksame Kräfte in uns. Damit beschäftigen sich die beiden Choreographien.

Historisches Museum Hannover · Pferdestraße 6

Piscis

Performance

Choreografie von Monica Garcia Vicente // Calder Saal Für das Projekt „Tanzstadt IX – Jetztzeit – Yvonne Georgi – Elektronisches Ballett“ hat Monica Garcia Vicente – inspiriert durch den Lebenslauf Georgis – eine Choreografie erstellt, die die starke, mutige, unabhängige Künstlerin in den Mittelpunkt stellt. Eine Frau, die sich in den engen Mauern nur einer künstlerischen Richtung nicht wohl fühlt und erfolgreich versucht, die Grenzen zu sprengen. Die als Erste eine Synthese von beiden Gattungen schafft: dem modernen Ausdruckstanz und dem klassischen Ballett. In die Zukunft blickend ist sie der Gegenwart voraus. Die unterschiedlichen Facetten von Georgis Persönlichkeit lässt Monica Garcia Vicente von mehreren Tänzerinnen verkörpern. Auch die animalische Seite mit ihren vom Denken unbeeinflussten Empfindungen. Georgi ist im Sternzeichen des Skorpions geboren, dies prägt ihre Arbeit und zeigt sich noch einmal besonders in ihrem letzten großen und sehr persönlichen Werk für Hannover, das den Titel „Skorpion“ trägt und sehr viel über ihre eigene starke Persönlichkeit aussagt. Mit Michele Seydoux, Steffi Waschina, Giada Zanotti und Laura Nicole Viganó (Solo-Tänzerinnen der Staatsoper) Über Monica Garcia Vicente: Nach einer Ausbildung am Real Conservatorio de Danza im klassischen Ballett, in modernen Tanztechniken und Flamenco tanzte die Spanierin Mónica García Vicente zunächst in María de Ávilas Joven Ballet, wechselte anschließend zu der École-Atelier Rudra Béjart Lausanne, um danach einem Engagement der Víctor Ullate Company zu folgen. Von 1996 bis 2000 gehörte sie dem Aterballetto in Italien an. Nach mehreren freien Projekten wurde sie zum Saisonbeginn 2004/05 Mitglied des Ballettensembles am Landestheater Linz, seit der Spielzeit 2006/07 tanzt sie an der Staatsoper Hannover und ist dort auch als Gyrotonic-Trainerin für das Ballett tätig. Sie tanzte bereits in Rollen wie der Königin in Jörg Mannes »Dornröschen« und als die Wäscherin in Mauro Bigonzettis »Der Prozess«. In der Spielzeit 2012/13 war Mónica García Vicente Choreographieassistentin für das Musical »Kiss me, Kate«. Im Juni 2016 beteiligte sie sich als Gyrotonic-Trainerin am Tanzkongress und auch im New Stept als Choreografin mit »Mein«.

Sprengel Museum · Kurt-Schwitters-Platz